Familie Heuss in der Zeit der Weimarer Republik.

 

Von Brackenheim nach Berlin, von Wilhelm bis Hitler

   

Früh zeigte der 1884 im württembergischen Brackenheim geborene Theodor Heuss eigenständiges Denken und Charakter. Die Schule, das Heilbronner Karlsgymnasium, habe er „nie ernst genommen“. Gefesselt war das wissbegierige Multitalent vor allem von der deutschen Demokratiebewegung, von der Malerei und der Literatur seiner Zeit. Dafür schrieb und redete er mit Courage und viel Kompetenz als Publizist in Journalen sowie in Zeitungen und als liberaler Abgeordneter der Weimarer Republik. Bis zu Hitlers Machtübernahme.

Videoinstallation 2
Ich – Theodor Heuss. Eine autobiographische Lebensdarstellung.
Länge: 15 min.

Thematische Gliederung des Bild- und Schriftmaterial und der Exponate
(1890 – 1934):

Jugend in Heilbronn
Spurensuche, Abenteuer, Aufbruch
Studienjahre – Boheme statt Kommers
Redakteur und Streiter für Naumann
Begegnung mit Elly Knapp
Weltkind in der Mitten
Weimarer Republik – der Auftakt
Weimarer Republik – im Kampf um die Demokratie
Weimarer Republik – das Ende